Energylab 2030
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Live-Blog des energylabs 2030 in Brüssel

Im Live-Blog zeigen wir Ihnen kuratiert die Highlights und die Vorstellung der finalen Ergebnisse unserer Veranstaltungsreihe. Seien Sie am 19.09. live dabei!

 


 
Video
 

Digitalisierung ist eine Reise, kein Ziel:

Konzepte für den innovativen Energiemarkt der Zukunft in Deutschland, Österreich und Europa

Was kann die Digitalisierung für das Energiesystem von morgen leisten? 
Welche Weichen muss die Politik jetzt stellen, damit sich die besten und effizientesten Lösungen durchsetzen und breite Innovationsprozesse ausgelöst werden?

Unter Anwendung innovativer Methoden und eines agilen, branchen- und länderübergreifenden Workshopdesigns stellten sich 50 ausgewählte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diesen Leitfragen im Rahmen des zweiten European Energy Lab 2030 des Wirtschaftsrates und seiner Kernpartner. Ziel der innovativen Denkfabrik ist es, für die vier Handlungsfelder Governance, Markt, Smart Data sowie Netze und Infrastruktur Konzepte für einen innovativen Energiemarkt der Zukunft in Deutschland, Österreich und Europa zu erarbeiten und der Bundes- und Europapolitik konkrete Lösungsansätze an die Hand zu geben.

10.4. – 11.4.2018

München

Mit dem Startschuss in München auf dem Forschungscampus Garching begaben sich die Teilnehmer zuerst im MakerSpace der UnternehmerTUM auf eine Lernreise mit dem DaVinci Lab, um Anwendungen der Robotik und künstliche Intelligenz zu entwickeln. In Vor-Ort-Terminen mit führenden Köpfen innovativer Unternehmen wie BMW, Telefónica und Brainlab und einem regionalen Vordenker tauschten sich die Teilnehmer über die Herausforderungen der Digitalisierung im Automotive-, Telekommunikations- und Medizintechniksektor und in den Regionen aus. Ziel war es, Digitalisierung selbst zu erleben und von anderen Branchen zu lernen. Mit dem Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie, Franz Josef Pschierer, diskutierten die Teilnehmer am Zentrum Digitalisierung.Bayern die Anforderungen und Leitlinien der Digitalisierung des Energiesystems und zogen erste Schlüsse.

Franz Josef Pschierer, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie
Markus Haas, CEO, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
Bernd Muster, General Manager Digital Strategy, BMW Group
Sebastian Schwiening, Corporate Planning and Product Strategy, BMW Group
Irene Feige, Head of Institute for Mobility Research, Corporate Strategy, BMW Group
Martin Pregler, Director Government Affairs, Brainlab AG
Denis Eser, Head of Sales, HYVE AG
Pascal Lang, Energie- und Klimaschutzmanager, Landratsamt Altötting
Thomas Zeller, Chief Digital Officer, UnternehmerTUM GmbH
Matthias Friessnig, Stellvertreter des Geschäftsführers, UnternehmerTUM MakerSpace GmbH
Alexander Sayer, Koordinator Digital Engineering, Zentrum Digitalisierung.Bayern
Bianca Sum, Referentin für Cybersecurity, Zentrum Digitalisierung.Bayern

Gäste und Challenger
3.5. – 4.5.2018

Berlin

Bei der zweiten Etappe in Berlin erarbeitete das European Energy Lab 2030 gemeinsam mit Politik und Start-ups im Greenhouse von Deloitte erste konkrete Konzepte, um Innovationen mit Datentransparenz, marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, wenig Regulierung und einer effizienten Netzinfrastruktur voranzutreiben. Gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Thomas Bareiß, erörterten die Teilnehmer die notwendigen Weichenstellungen für eine innovative und effiziente Energiewende.

Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie
Stefan Kapferer, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung und Mitglied des Präsidiums,  Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. BDEW
Ulrich Benterbusch, Leiter Effizienz und Wärme in Industrie und Haushalten, nachhaltige Mobilität, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Dr. Christian Thiel, CEO, EnergyNest AS
Dr. Ana Trbovich, Co-Founder and COO, Grid Singularity GmbH
Julia Badeda, Geschäftsführerin, BatterieIngenieure GmbH
Kristofer Fichtner, Co-Founder, Thermondo GmbH
Dr. Thomas Schlaak, Energy and Ressources Leader, Deloitte GmbH
Felix Dembski, Vice President Strategy, sonnen GmbH
Prof. Jens Strüker, Leiter des Instituts für Energiewirtschaft, Hochschule Fresenius
Alexander Krautz, Team Manager Politics and Research, Next Kraftwerke GmbH
Mito Mihelič, Head of Design Thinking and User Lab, Viessmann Digital GmbH
Alexander Kleemann, Referent Referat III C 2 – Netzregulierung, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Gäste und Challenger
17.5.2018

Wien

Mit Blick auf die österreichische EU-Ratspräsidentschaft stand der dritte Workshop bei der VERBUND AG in Wien ganz im Zeichen einer grenzüberschreitenden Perspektive. Die bisher erarbeiteten Lösungsansätze wurden mit Vertretern der österreichischen Bundespolitik und verschiedener Branchen gezielt weiterentwickelt und konkretisiert, um Digitalisierung als Enabler für eine wettbewerbsfähige, effiziente und innovative Energiewende in Europa zu nutzen.

Andreas Malacek, Chief Digital Officer, VERBUND AG
Herwig Klima, Geschäftsführer, VERBUND Services AG
Wolfgang Ebner, Stellvertretender Sektionschef Digitalisierung, Innovation und E-Government, Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, Republik Österreich
Isabella Plimon, Leiterin Energietechnik und -innovation, Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, Republik Österreich
Michael Sponring, Geschäftsleiter, PwC Österreich GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Lorena Skiljan, Partnerin, The Blue Minds Company
Alexander Peschl, Head of Business Development Energy Management CEE, Siemens AG

Gäste und Challenger
12.6.2018

Wirtschafts­tag Berlin

Die Zwischenergebnisse des European Energy Lab 2030 werden in Form von politischen Kernbotschaften im Vorfeld der Abendveranstaltung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundeskanzler Sebastian Kurz im Rahmen des Wirtschaftstags des Wirtschaftsrates in Berlin vorgestellt.

Zum Wirtschaftstag 2018

19.9.2018

Brüssel

Die politischen Kernbotschaften des European Energy Lab 2030 werden in den Sommermonaten zu detaillierten Handlungsempfehlungen vertieft und anschließend beim Symposium Europäische Energiepolitik des Wirtschaftsrates vorgestellt, diskutiert und dem Vizepräsidenten der EU-Kommission, Maroš Šefčovič, in Brüssel übergeben.

10.4. – 11.4.2018

München

Mit dem Startschuss in München auf dem Forschungscampus Garching begaben sich die Teilnehmer zuerst im MakerSpace der UnternehmerTUM auf eine Lernreise mit dem DaVinci Lab, um Anwendungen der Robotik und künstliche Intelligenz zu entwickeln. In Vor-Ort-Terminen mit führenden Köpfen innovativer Unternehmen wie BMW, Telefónica und Brainlab und einem regionalen Vordenker tauschten sich die Teilnehmer über die Herausforderungen der Digitalisierung im Automotive-, Telekommunikations- und Medizintechniksektor und in den Regionen aus. Ziel war es, Digitalisierung selbst zu erleben und von anderen Branchen zu lernen. Mit dem Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie, Franz Josef Pschierer, diskutierten die Teilnehmer am Zentrum Digitalisierung.Bayern die Anforderungen und Leitlinien der Digitalisierung des Energiesystems und zogen erste Schlüsse.

Franz Josef Pschierer, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie
Markus Haas, CEO, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
Bernd Muster, General Manager Digital Strategy, BMW Group
Sebastian Schwiening, Corporate Planning and Product Strategy, BMW Group
Irene Feige, Head of Institute for Mobility Research, Corporate Strategy, BMW Group
Martin Pregler, Director Government Affairs, Brainlab AG
Denis Eser, Head of Sales, HYVE AG
Pascal Lang, Energie- und Klimaschutzmanager, Landratsamt Altötting
Thomas Zeller, Chief Digital Officer, UnternehmerTUM GmbH
Matthias Friessnig, Stellvertreter des Geschäftsführers, UnternehmerTUM MakerSpace GmbH
Alexander Sayer, Koordinator Digital Engineering, Zentrum Digitalisierung.Bayern
Bianca Sum, Referentin für Cybersecurity, Zentrum Digitalisierung.Bayern

Gäste und Challenger
3.5. – 4.5.2018

Berlin

Bei der zweiten Etappe in Berlin erarbeitete das European Energy Lab 2030 gemeinsam mit Politik und Start-ups im Greenhouse von Deloitte erste konkrete Konzepte, um Innovationen mit Datentransparenz, marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, wenig Regulierung und einer effizienten Netzinfrastruktur voranzutreiben. Gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Thomas Bareiß, erörterten die Teilnehmer die notwendigen Weichenstellungen für eine innovative und effiziente Energiewende.

Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie
Stefan Kapferer, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung und Mitglied des Präsidiums,  Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. BDEW
Ulrich Benterbusch, Leiter Effizienz und Wärme in Industrie und Haushalten, nachhaltige Mobilität, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Dr. Christian Thiel, CEO, EnergyNest AS
Dr. Ana Trbovich, Co-Founder and COO, Grid Singularity GmbH
Julia Badeda, Geschäftsführerin, BatterieIngenieure GmbH
Kristofer Fichtner, Co-Founder, Thermondo GmbH
Dr. Thomas Schlaak, Energy and Ressources Leader, Deloitte GmbH
Felix Dembski, Vice President Strategy, sonnen GmbH
Prof. Jens Strüker, Leiter des Instituts für Energiewirtschaft, Hochschule Fresenius
Alexander Krautz, Team Manager Politics and Research, Next Kraftwerke GmbH
Mito Mihelič, Head of Design Thinking and User Lab, Viessmann Digital GmbH
Alexander Kleemann, Referent Referat III C 2 – Netzregulierung, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Gäste und Challenger
17.5.2018

Wien

Mit Blick auf die österreichische EU-Ratspräsidentschaft stand der dritte Workshop bei der VERBUND AG in Wien ganz im Zeichen einer grenzüberschreitenden Perspektive. Die bisher erarbeiteten Lösungsansätze wurden mit Vertretern der österreichischen Bundespolitik und verschiedener Branchen gezielt weiterentwickelt und konkretisiert, um Digitalisierung als Enabler für eine wettbewerbsfähige, effiziente und innovative Energiewende in Europa zu nutzen.

Andreas Malacek, Chief Digital Officer, VERBUND AG
Herwig Klima, Geschäftsführer, VERBUND Services AG
Wolfgang Ebner, Stellvertretender Sektionschef Digitalisierung, Innovation und E-Government, Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, Republik Österreich
Isabella Plimon, Leiterin Energietechnik und -innovation, Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, Republik Österreich
Michael Sponring, Geschäftsleiter, PwC Österreich GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Lorena Skiljan, Partnerin, The Blue Minds Company
Alexander Peschl, Head of Business Development Energy Management CEE, Siemens AG

Gäste und Challenger
12.6.2018

Wirtschafts­tag Berlin

Die Zwischenergebnisse des European Energy Lab 2030 werden in Form von politischen Kernbotschaften im Vorfeld der Abendveranstaltung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundeskanzler Sebastian Kurz im Rahmen des Wirtschaftstags des Wirtschaftsrates in Berlin vorgestellt.

Zum Wirtschaftstag 2018

19.9.2018

Brüssel

Die politischen Kernbotschaften des European Energy Lab 2030 werden in den Sommermonaten zu detaillierten Handlungsempfehlungen vertieft und anschließend beim Symposium Europäische Energiepolitik des Wirtschaftsrates vorgestellt, diskutiert und dem Vizepräsidenten der EU-Kommission, Maroš Šefčovič, in Brüssel übergeben.

 

Governance

Weniger Regulierung schafft Freiraum für digitale Innovationen

Der Wandel hin zu immer mehr dezentraler, volatiler und erneuerbarer, aber weiterhin bedarfsgerechter Stromerzeugung verlangt ein immer höheres Maß an Flexibilität. Ein digitales Energiesystem kann die dafür nötigen Koordinationsfunktionen bereitstellen und so zu mehr Effizienz beitragen. Dazu braucht es Informationen: wer, was, wann, wo und wie – möglichst in Echtzeit. Digitale Innovationen, die hier ansetzen, benötigen Freiraum, damit sie sich entwickeln und im Wettbewerb durchsetzen können. Für den Regulierungs- und Regelungsrahmen des Energiesystems stellt sich die Frage, wie genau dieser Freiraum möglichst groß und widerspruchsfrei ausgestaltet werden kann, um Effizienzpotenziale zu heben. Analog zum energiepolitischen Zieldreieck aus Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit müssen dabei Innovationsgeschwindigkeit, Systemstabilität, Investitionssicherheit sowie Transparenz gleichrangig behandelt werden. Dies setzt Technologieoffenheit voraus.

Wir schlagen vor
 

Markt

Mit Digitalisierung eine marktwirtschaftlichere Energiewende ermöglichen

Die Menge an Daten im Energiesystem wächst rasant. Informationen müssen immer mehr in Echtzeit ausgetauscht und verarbeitet werden. Das erhöht die Anforderungen an Prognosen, aber auch die Prognosefähigkeiten aller Marktakteure und hat Einfluss auf die Ausgestaltung ihrer Marktrollen. Das Energiesystem wird flexibler und volatiler – dem hat sich der Energiemarkt der Zukunft zu stellen. Um die Chancen der Digitalisierung in den Sektoren Strom, Wärme und Mobilität nutzen zu können, brauchen wir klare Regeln für Infrastruktur und deren Schnittstellen, eine klare und handhabbare Marktrollenverteilung und die Beseitigung von regulatorischen Hindernissen. Netzneutralität muss gewährleistet bleiben, um die Unabhängigkeit der Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber von anderen Aufgaben des Energiemanagements sicherzustellen.

Wir schlagen vor
 

Smart Data

Durch Datentransparenz und Smart Data Kosteneffizienz sicherstellen und sektorenübergreifendes Wachstum schaffen

Smart Data – die Generierung von Wissen aus großen Mengen von aufbereiteten Daten aus unterschiedlichen Quellen – ist für eine wirtschaftliche Energiewende unerlässlich. Smart Data umfasst alle Arten von Daten, nicht nur die Smart-Meter-Daten oder Daten, die datenschutzrelevant oder kritisch sind, sondern auch alle Daten ohne Personenbezug. Daten entstehen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Energiewirtschaft: von Erzeugung, über Handel, Netze, Vertrieb bis hin zu industriellen und privaten „Prosumern“. Daten sind der Treibstoff für das Gelingen der Energiewende, denn sie geben Auskunft darüber, was im Energiesystem passiert, schaffen Transparenz und ermöglichen Effizienz. Gerade bei nicht personenbezogenen, unkritischen Daten bestehen noch große Potenziale, die es zu nutzen gilt.

Wir schlagen vor
 

Netze & Infrastruktur

Netzinfrastruktur effizient weiterentwickeln und Potenziale aller Erzeuger und Verbraucher nutzen 

Der schnell fortschreitende Ausbau der erneuerbaren Energien in Verbindung mit immer stärkeren Schwankungen der Stromerzeugung, zunehmender Dezentralität und Vernetzung kleiner Erzeugungsanlagen erfordert einen beschleunigten Ausbau der Stromnetze auf allen Ebenen. Ein effizienter Ausbau kann sich dabei mehr als bisher an einem auf Wahrscheinlichkeiten beruhenden prognostizierten Bedarf orientieren. Der Energiemarkt der Zukunft verfügt über Schnittstellen zu anderen Sektoren und stimmt Erzeugung, Verbrauch und Speicherung effizient ab, sodass möglichst viele Effizienzpotenziale für ein kostengünstiges, verlässliches und umweltverträgliches Energiesystem genutzt werden können. Demand Side Management (DSM) kann dabei künftig auch auf Verteilnetzebene eine größere Rolle spielen.

Wir schlagen vor
 
19.9.2018

Brüssel

Vorstellung der finalen Ergebnisse

Die politischen Kernbotschaften des European Energy Lab 2030 werden in den Sommermonaten zu detaillierten Handlungsempfehlungen vertieft und anschließend beim Symposium Europäische Energiepolitik des Wirtschaftsrates vorgestellt, diskutiert und dem Vizepräsidenten der EU-Kommission Maroš Šefčovič übergeben.

 

Politische Unterstützer

 

Kern- und Redaktionsteam

Dr. Bernd Weber
Bereichsleiter Industrie, Energie, Umwelt; Leitung European Energy Lab 2030

Wirtschaftsrat der CDU e. V.

Esther Chrischilles
Senior Expert Markets and Renewables

innogy SE

Alexander Dauensteiner
Senior Association Manager

Vaillant GmbH

Jasper Eitze
Koordinator für Energie-, Klima- und Umweltpolitik

Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

Maximilian Irlbeck
Koordinator Themenplattform Digitalisierung im Energiebereich

ZD.B | Zentrum Digitalisierung.Bayern

Dr. Cezara Missing
Fachgebietsleiterin Energieeffizienz, Umwelt und Klimaschutz

Wirtschaftsrat der CDU e. V.

 

Matthias Peterlik
Public Affairs

VERBUND  AG

Philipp Riedel
Geschäftsbereich Strategie und Politik

BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.

Andreas Thut
Themenplattform Digitalisierung im Energiebereich

ZD.B | Zentrum Digitalisierung.Bayern

Dr. Franz Zöchbauer
Leiter Public Affairs

VERBUND AG

 

Kernpartner: